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Die Zukunft beginnt jetzt

Die Zukunft beginnt jetzt

Lungenfibrose-Therapie: Eine neue Ära bricht an 

Aktuelle klinische Studien deuten darauf hin, dass sich die Behandlung progredienter Lungenfibrosen verändern könnte.1, 2 Nach 10 Jahren begrenzter therapeutischer Optionen bricht eine neue Ära in der Lungenfibrose Therapie an.

Die progrediente Lungenfibrose ist eine schwerwiegende Erkrankung, die das Leben von Betroffenen deutlich beeinflusst. Boehringer Ingelheim widmet sich intensiv der Erforschung von Atemwegserkrankungen, um das medizinische Verständnis in diesem komplexen Bereich kontinuierlich zu erweitern. Erfahren Sie hier, wie aktuelle wissenschaftliche Entwicklungen neue Wege in der Lungenfibrose-Therapie ebnen.

Online-Live-Event zu den neusten Erkenntnissen in der Behandlung von Lungenfibrose am 19.08.2026

Einladung | Fachveranstaltung für medizinische Fachkräfte

Nicht verpassen: Ihr Update zur Lungenfibrose

Seien Sie live dabei, wenn renommierte Expert:innen interdisziplinär zu den neusten Erkenntnissen in der Behandlung von Lungenfibrose diskutieren. Dabei erhalten Sie aus erster Hand Einblicke in aktuelle Forschungsergebnisse – und erfahren, welche Implikationen sich daraus für den klinischen Behandlungsalltag ergeben.

Die Zukunft beginnt am 19.08.2026 | 18:30 – 20:00 Uhr | Online (Livestream aus Ingelheim)

Die Veranstaltung richtet sich an Ärzt:innen aus den Bereichen Pneumologie, Rheumatologie, Allgemeinmedizin und Radiologie.

Fachkreise aufgepasst: Tiefgreifende Einblicke in aktuelle Studienergebnisse und Therapieansätze 

In zwei großen internationalen Zulassungsstudien mit insgesamt mehr als 2.300 Patient:innen mit PPF und IPF wurde die Wirksamkeit und Sicherheit einer neuen Therapieoption geprüft. Beide Studien liefern substanzielle Evidenz – mit weitreichenden Implikationen für die tägliche Praxis.1,2

Als medizinisches Fachpersonal erhalten Sie nach Login Zugang zu:

  • Detaillierten Phase-III-Studiendaten
  • Vollständige Produktinformationen: Wirksamkeit, Verträglichkeit & Sicherheit, Anwendung
  • MoA-Video: Wirkmechanismus der neuen Therapieoption
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  • CME-Fortbildungsangebote & Veranstaltungen on demand

Exklusiv für Fachkreise und Behandlungsteams

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Wie würden Sie entscheiden?

Testen Sie Ihr klinisches Vorgehen anhand von zwei Fallbeispielen, Patient:innen mit progredienter Lungenfibrose – und vergleichen Sie Ihre Einschätzung mit aktuellen Leitlinienempfehlungen.

Maria Müller, 68 Jahre

Diagnose: ILD bei systemischer Sklerose

Symptome: Zunehmende Dyspnoe, trockener Husten

Aktuelle Therapie: Immunsuppressiva, bisher keine antifibrotische Therapie

 

Bernd Schneider, 56 Jahre

Diagnose: Idiopathische Lungenfibrose

Symptome: Zunehmende Kurzatmigkeit, anhaltende Müdigkeit, trockener Husten

Aktuelle Therapie: Bisher keine antifibrotische Therapie

 

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links Frau | rechts Mann
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Frage 1 von 3
Fall B: Bernd Schneider

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Welche diagnostischen Schritte priorisieren Sie bei Frau Müller?

  • FVC- und DLCO-Messung (Lungenfunktion)
  • HRCT-Thorax zur Beurteilung von Ausmaß und Progression der Fibrose
  • Multidisziplinäre ILD-Board-Diskussion
  • Alle der genannten Maßnahmen
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Frau mit Familie am Tisch
Keine realen Patienten. Das klinische Vorgehen wird hier nur schematisch skizziert
Keine realen Patienten. Das klinische Vorgehen wird hier nur schematisch skizziert.
1. Kreuter M et al., Pneumologie. 2023;77(05):269–302.
OK

Alle genannten Maßnahmen sind korrekt.

Die S1-Diagnostikleitlinie empfiehlt bei Verdacht auf Lungenfibrose ein strukturiertes, multidisziplinäres Vorgehen.1 Für Frau Müller haben die Untersuchungen folgende Befunde ergeben:

Befunde

HRCT-Befund:

  • zunehmendes Ausmaß fibrotischer Veränderungen > 10 % des Lungenparenchyms
  • NSIP-Muster (Nicht-spezifische interstitielle Pneumonie)
  • Progression im Vergleich zur Voraufnahme
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Wie bewerten Sie das Ausmaß der Progression bei Frau Müller?

MildModeratSchwer
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Mann mit Glas
Keine realen Patienten. Das klinische Vorgehen wird hier nur schematisch skizziert
Keine realen Patienten. Das klinische Vorgehen wird hier nur schematisch skizziert.
1. Behr J et al., Pneumologie. 2023;77(02): 94–119. | 2. Raghu G et al., Am J Respir Crit Care Med. 2022;205:e18–e47.

Ihre Einschätzung im Vergleich zur leitlinienbasierten Einordnung

Objektive Progressionsmarker bei Frau Müller

Objektive Progressionsmarker

Einordnung gemäß S2k-Leitlinie:1
Diagnose PPF – Progression moderat bis schwer

Ein FVC-Rückgang von ≥ 5 % kombiniert mit einer Zunahme der Fibrose im HRCT und klinischer Verschlechterung definiert eine relevante PPF. Besonders bedeutsam: Der DLCO-Abfall von 10 Prozentpunkten in einem Jahr weist auf eine zunehmende Einschränkung des Gasaustauschs hin – ein prognostisch ungünstiger Marker.2

Klinisch relevante Einordnung: Bei Patient:innen wie Frau Müller besteht das Risiko einer klinisch unterschätzten Progression: Subjektiv stabile Phasen können eine aktive Fibrose maskieren. Der FVC-Rückgang läuft der klinischen Symptomwahrnehmung häufig voraus. Frühzeitige Diagnostik und konsequentes Monitoring sind entscheidend – denn verlorene Lungenfunktion ist nicht wieder herstellbar.

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Was sind Ihre primären Therapieziele für Frau Müller?

Bitte bringen Sie die Therapieziele in Ihre gewünschte Reihenfolge, durch Verschieben der Zahlen.
1
Verlangsamung des FVC-Verlustes
2
Reduktion des Mortalitätsrisikos
3
Symptomkontrolle (Dyspnoe, Husten)
4
Erhalt der Lebensqualität
5
Vermeidung von Therapieabbrüchen
Abschicken
Frau mit Baby im Arm
Keine realen Patienten. Das klinische Vorgehen wird hier nur schematisch skizziert
Keine realen Patienten. Das klinische Vorgehen wird hier nur schematisch skizziert.
1. Maher TM et al., Respirology. 2023;10.1111/resp.14579. | 2. Cen Z, et al., Ann Med. 2024;56(1):2406439. | 3. Platenburg et al., Medicina 2023:59:296. | 4. Ley B, et al., Am J Respir Crit Care Med. 2011 Aug 1;184(4):460-5. | 5. Lee YJ et al., PLoS One. 2017;12(9):e0184300. | 6. Brown KK, et al. Eur Respir J. 2020;55:2000085. | 7. Burnier, Michel. Eur J Intern Med. 2024;119:1-5
Einschätzung

Ihre Priorisierung im Vergleich zum klinischen Kontext:

Ihre Priorisierung Therapieziel Einschätzung / klinischer Kontext
1 Reduktion des Mortalitätsrisikos Bei PPF ist die mediane Überlebenszeit nach Diagnose auf ca. 5 Jahre begrenzt. 2, 3 Therapieziel ist die Verlängerung der Lebenszeit – insbesondere bei Therapieinitiierung vor Auftreten signifikanter Funktionsverluste.
2 Verlangsamung des FVC-Verlustes Der FVC-Verlauf ist der validierte primäre Endpunkt und direkter prognostischer Marker für das Überleben. Ein Rückgang von ≥10 % erhöht das Mortalitätsrisiko signifikant.2
3 Symptomkontrolle
(Dyspnoe, Husten)
Dyspnoe und Husten sind die führenden Beschwerden, bilden jedoch die Krankheitsprogression häufig nur unzureichend ab und treten oft erst bei fortgeschrittener Fibrose deutlich in Erscheinung. Eine alleinige Symptomkontrolle ist daher kein ausreichendes Therapieziel.
4 Erhalt der Lebensqualität Körperliche Einschränkungen, emotionale Belastung und zunehmende Abhängigkeit belasten Betroffene massiv.4, 5 Therapieentscheidungen sollten stets unter Einbeziehung der Patientenperspektive erfolgen.
5 Vermeidung von Therapieabbrüchen Therapieadhärenz ist entscheidend, um die Progression der Erkrankung zu verlangsamen und den klinischen Verlauf langfristig positiv zu beeinflussen. Die Verträglichkeit der gewählten Therapie beeinflusst direkt die Kontinuität der Behandlung6, 7

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Ihr klinisches Vorgehen bei Frau Müller – im Überblick

Frage Ihre Antwort Klinische Einordnung
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Frau Müller und Herr Schneider stehen für zwei reale Herausforderungen in der täglichen Versorgung von Lungenfibrose-Patient:innen – unterschiedlich in Ätiologie und Verlauf, aber verbunden durch dieselbe dringende Frage: Wie kann die Prognose bei progredienter Lungenfibrose verbessert werden?
Neue Forschungsergebnisse aus zwei Phase-III-Studien mit mehr als 2.300 Patient:innen könnten Ihnen wertvolle Orientierung für Ihre Therapieentscheidung für Patient:innen wie Frau Müller und Herrn Schneider bieten.

In beiden Studien wurde eine neue Therapieoption geprüft, die gezielt in die molekulare Fibrose-Kaskade eingreift. Die Ergebnisse wurden im New England Journal of Medicine publiziert.

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Frage 1 von 3
Fall A: Maria Müller

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Die IPF-Diagnose von Herrn Schneider ist durch das ILD-Board gesichert.

Welche Faktoren sind für die Wahl der antifibrotischen Erstlinientherapie ausschlaggebend?

  • A: Wirksamkeit
  • B: Verträglichkeit
  • C: Management-Aufwand
  • D: Sowohl A als auch B
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Bauer mit Kuh
Keine realen Patienten. Das klinische Vorgehen wird hier nur schematisch skizziert.
1. Maher TM et al., Respirology. 2023;10.1111/resp.14579. | 2. Iommi, Marica, et al., Journal of Clinical Medicine 13.9 (2024): 2727. | 3. Fachinformation OFEV. | 4. Fachinformation Pirfenidon.
OK

Wirksamkeit und Verträglichkeit sind primär ausschlaggebend – das Therapiemanagement ist im klinischen Alltag ebenfalls eine wichtige Säule.

A – Wirksamkeit:
Die FVC ist mehr als ein Messwert

Die Verlangsamung des FVC-Verlusts ist der primär validierte Endpunkt in Zulassungsstudien zu IPF-Medikamenten und gleichzeitig ein etablierter Surrogatmarker für Mortalität. Ein FVC-Abfall von ≥ 10 % innerhalb von 12 Monaten ist mit einem etwa dreifach erhöhten Mortalitätsrisiko assoziiert.1

B – Verträglichkeit:
Abgebrochene Therapie schützt nicht

In der klinischen Realität unterbrechen oder beenden ca. ein Drittel der IPF-Patient:innen aktuelle antifibrotische Therapien innerhalb der ersten 12 Monate – häufig wegen gastrointestinaler Nebenwirkungen.2 Verträglichkeit ist damit keine Frage des Komforts – sie entscheidet, ob die Therapie ihre Wirksamkeit dauerhaft entfalten kann.

C – Management-Aufwand:
Monitoring belastet Patient:innen und System

Der tatsächliche Monitoring-Aufwand ist ein zusätzlicher, relevanter Faktor im Praxisalltag, jedoch nicht ausschlaggebend. Beide aktuell verfügbaren antifibrotischen Therapien erfordern ein engmaschiges Lebermonitoring in den ersten drei bzw. sechs Monaten der Therapie und danach in regelmäßigen Abständen.3, 4

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Objektive Befunde bei Herrn Schneider

Objektive Befunde

Wie bewerten Sie das Ausmaß der Progression bei Herrn Schneider?

MildModeratSchwer
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Bauer mit Kalb
Keine realen Patienten. Das klinische Vorgehen wird hier nur schematisch skizziert
1. Kreuter M et al., Pneumologie. 2023;77(05):269–302. | 2. Behr J et al., Pneumologie. 2023;77(02): 94–119. | 3. Raghu G et al., Am J Respir Crit Care Med. 2022;205:e18–e47.
Sanduhr

Objektive Befunde bei Herrn Schneider

Die FVC von 74 % v. Soll erscheint numerisch noch im milden Bereich. Doch IPF ist per Definition eine progrediente Erkrankung – das bestätigte UIP-Muster spricht für eine fibrosierende Erkrankung mit tendenziell progredientem Verlauf. Der FVC-Rückgang von ca. −8 Prozentpunkten/Jahr ist klinisch bedeutsam.1–3

Der DLCO-Abfall von 5 Prozentpunkten in nur 6 Monaten (annualisiert ca. −10 Prozentpunkte/Jahr) weist auf eine zunehmende Gasaustauschstörung hin – ein Warnsignal, das der subjektiven Symptomwahrnehmung häufig vorausgeht.1–3

S2k-Leitlinie: Früher Therapiebeginn ab Diagnose ist empfohlen.
Watch-and-Wait ist bei IPF nicht indiziert – auch nicht bei scheinbar mildem Verlauf. Jeder unbehandelte Monat ist ein Monat mit ungebremstem Lungenfunktionsverlust.2

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Was sind Ihre primären Therapieziele für Herrn Schneider?

Bitte bringen Sie die Therapieziele in Ihre gewünschte Reihenfolge, durch Verschieben der Zahlen.
1
Verlangsamung des FVC-Verlustes
2
Reduktion des Mortalitätsrisikos
3
Symptomkontrolle (Dyspnoe, Husten)
4
Erhalt der Lebensqualität
5
Vermeidung von Therapieabbrüchen
Abschicken
Zwei Bauern mit Kühen
Keine realen Patienten. Das klinische Vorgehen wird hier nur schematisch skizziert
Keine realen Patienten. Das klinische Vorgehen wird hier nur schematisch skizziert.
1. Maher TM et al., Respirology. 2023;10.1111/resp.14579. | 2. Cen Z, et al., Ann Med. 2024;56(1):2406439. | 3. Platenburg et al., Medicina 2023:59:296. | 4. Ley B, et al., Am J Respir Crit Care Med. 2011 Aug 1;184(4):460-5. | 5. Lee YJ et al., PLoS One. 2017;12(9):e0184300. | 6. Brown KK, et al. Eur Respir J. 2020;55:2000085. | 7. Burnier, Michel. Eur J Intern Med. 2024;119:1-5
Ihre Priorisierung

Ihre Priorisierung im Vergleich zum klinischen Kontext:

Ihre Priorisierung Therapieziel Einschätzung / klinischer Kontext
1 Reduktion des Mortalitätsrisikos Bei PPF ist die mediane Überlebenszeit nach Diagnose auf ca. 5 Jahre begrenzt. 2, 3 Therapieziel ist die Verlängerung der Lebenszeit – insbesondere bei Therapieinitiierung vor Auftreten signifikanter Funktionsverluste.
2 Verlangsamung des FVC-Verlustes Der FVC-Verlauf ist der validierte primäre Endpunkt und direkter prognostischer Marker für das Überleben. Ein Rückgang von ≥10 % erhöht das Mortalitätsrisiko signifikant.2
3 Symptomkontrolle
(Dyspnoe, Husten)
Dyspnoe und Husten sind die führenden Beschwerden, bilden jedoch die Krankheitsprogression häufig nur unzureichend ab und treten oft erst bei fortgeschrittener Fibrose deutlich in Erscheinung. Eine alleinige Symptomkontrolle ist daher kein ausreichendes Therapieziel.
4 Erhalt der Lebensqualität Körperliche Einschränkungen, emotionale Belastung und zunehmende Abhängigkeit belasten Betroffene massiv.4, 5 Therapieentscheidungen sollten stets unter Einbeziehung der Patientenperspektive erfolgen.
5 Vermeidung von Therapieabbrüchen Therapieadhärenz ist entscheidend, um die Progression der Erkrankung zu verlangsamen und den klinischen Verlauf langfristig positiv zu beeinflussen. Die Verträglichkeit der gewählten Therapie beeinflusst direkt die Kontinuität der Behandlung6, 7

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Fallzusammenfassung ansehen

Ihr klinisches Vorgehen bei Herrn Schneider – im Überblick

Frage Ihre Antwort Klinische Einordnung
Zusammenfassung
Diesen Fall neu starten
Jetzt Fall A starten

Frau Müller und Herr Schneider stehen für zwei reale Herausforderungen in der täglichen Versorgung von Lungenfibrose-Patient:innen – unterschiedlich in Ätiologie und Verlauf, aber verbunden durch dieselbe dringende Frage: Wie kann die Prognose bei progredienter Lungenfibrose verbessert werden?
Neue Forschungsergebnisse aus zwei Phase-III-Studien mit mehr als 2.300 Patient:innen könnten Ihnen wertvolle Orientierung für Ihre Therapieentscheidung für Patient:innen wie Frau Müller und Herrn Schneider bieten.

In beiden Studien wurde eine neue Therapieoption geprüft, die gezielt in die molekulare Fibrose-Kaskade eingreift. Die Ergebnisse wurden im New England Journal of Medicine publiziert.

PPF erkennen: Checkliste für die Praxis

Diese Checkliste zum Download unterstützt Sie im Praxisalltag bei der Erkennung einer progredienten pulmonalen Fibrose (PPF).

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Lungenfibrose: Warum neue Therapien dringend gebraucht werden

Lungenfibrose wartet nicht. Jeder Tag mehr, kann weiteres Narbengewebe bedeuten – oft lange bevor Patient:innen die Konsequenzen spüren. 

Lungenfibrose: Der Prozess der Vernarbung

Eine Lungenfibrose kann fortschreiten, dabei wird Lungengewebe irreversibel durch Narbengewebe ersetzt. Das Ergebnis: zunehmend steifes Lungengewebe, eingeschränkter Gasaustausch und progrediente Atemnot. Dieser Prozess ist nicht umkehrbar – verlorene Lungenfunktion bleibt dauerhaft verloren.3

Lungenfibrose – Eine Erkrankung, viele Gesichter: IPF, PPF und ILD bei Autoimmunerkrankungen

Lungenfibrose tritt in verschiedenen Formen auf. Die idiopathische Lungenfibrose (IPF) ist die häufigste und prognostisch schwerste Form – per Definition progredient, fibrotisch und letztlich tödlich.4 Darüber hinaus können Patient:innen mit systemischen Autoimmunerkrankungen wie der systemischen Sklerose (SSc), rheumatoiden Arthritis (RA), Myositis oder der Sjögren-Erkrankung eine interstitielle Lungenerkrankung (ILD) entwickeln, die einen progredient fibrosierenden Verlauf annimmt – die progrediente pulmonale Fibrose (PPF).5

Prävalenz von ILD-Manifestationen bei systemischen Autoimmunerkrankungen

Prävalenz von ILD-Manifestationen bei systemischen Autoimmunerkrankungen5

Zwischen 18 und 32 % aller ILD-Patient:innen außerhalb der IPF entwickeln eine PPF.6  Diese Vielfalt stellt Ärzt:innen verschiedener Fachrichtungen vor komplexe diagnostische und therapeutische Herausforderungen – und erfordert konsequent interdisziplinäres Denken.

 

Scheinbare Stabilität – die Fibrose schreitet oft lautlos voran

Symptomstabilität bedeutet nicht Krankheitsstillstand. Während Patient:innen subjektiv noch keine starken Beschwerden wahrnehmen, kann die Fibrose im Hintergrund voranschreiten. Der Rückgang der Lungenfunktion – gemessen als Abnahme der forcierten Vitalkapazität (FVC) – korreliert direkt mit der Prognose. Ein FVC-Verlust von nur ≥ 10 % des Sollwerts ist ein kritischer Parameter: Er geht mit einem deutlich erhöhten Mortalitätsrisiko einher.7

Die Prognose bei Lungenfibrose – Lebensqualität und Überleben

Die Folgen für Betroffene sind gravierend: zunehmende respiratorische Symptome, oft hoher Verlust an Lebensqualität, eingeschränkte Alltagsfähigkeit und erhöhte Sterblichkeit. Bei der IPF beträgt die 5-Jahres-Überlebensrate unter 40 % – statistisch verstirbt damit mehr als jede:r zweite Patient:in innerhalb von fünf Jahren nach Diagnosestellung.8 Bei PPF im Rahmen von Autoimmunerkrankungen ist die mediane Überlebenszeit mit ca. fünf Jahren nach Diagnose ebenfalls dramatisch begrenzt.9, 10

Erfahren Sie hier mehr zur Erkrankung Lungenfibrose. 

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Grenzen und Innovationen aktueller Lungenfibrose-Therapien

Antifibrotische Therapien haben in den vergangenen Jahren wichtige Fortschritte ermöglicht. Dennoch bestehen in der Behandlung von Lungenfibrose relevante Limitationen, die den klinischen Alltag prägen.

Begrenzte Wirksamkeit: Krankheitsverlauf bei Lungenfibrose schreitet oft fort

Unter bestehender antifibrotischer Behandlung beträgt der FVC-Verlust im Schnitt ca. 100 ml pro Jahr.6 Die Mortalität bleibt trotz Therapie hoch. Für viele Patient:innen bedeutet dies: Die Uhr läuft weiter – langsamer, aber unaufhaltsam.

Belastung für Patient:innen und Ärzt:innen: Der Umgang mit Nebenwirkungen

Ein wesentlicher Teil der Patient:innen bricht die Behandlung der Lungenfibrose aufgrund von Nebenwirkungen ab oder muss die Dosis reduzieren.11 Gastrointestinale Beschwerden, Lebertoxizität und Photosensibilität gehören zu den bekannten Herausforderungen im Therapiealltag. Die dadurch entstehenden Therapieabbrüche und das engmaschig erforderliche Monitoring (z. B. Leberwertkontrolle) belasten Patient:innen und behandelnde Ärzt:innen – und gefährden den Therapieerfolg.

Besonders hoher therapeutischer Bedarf bei PPF

Für das breite Spektrum progredienter Lungenfibrosen jenseits der IPF ist der ungedeckte therapeutische Bedarf besonders hoch.3 Viele Patient:innen mit PPF im Rahmen von Autoimmunerkrankungen erhalten noch keine adäquate antifibrotische Behandlung. Häufig erhalten sie Behandlungen, die primär auf die Kontrolle der Grunderkrankung ausgerichtet sind, nicht auf die Fibrose selbst.6

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Innovation in der Therapie: PDE4B

Neue Erkenntnisse aus der Erforschung zellulärer Signalwege haben in den letzten Jahren neue therapeutische Zielstrukturen identifiziert. Insbesondere die Rolle des Enzyms Phosphodiesterase-4B (PDE4B) im Zusammenspiel von Fibrose, Immunregulation und vaskulärer Dysfunktion ist zunehmend in den wissenschaftlichen Fokus gerückt.12, 13

Bild mit Forscherin die in ein Mikroskop schaut

Lungenfibrose-Therapie im Wandel: Neue Ansätze rücken in den Fokus

Die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse haben das Verständnis der Lungenfibrose-Pathologie erweitert. Was als fibrotischer Umbau des Lungengewebes beginnt, ist oft das Ergebnis eines komplexen, sich selbst verstärkenden Zusammenspiels aus gestörter Wundheilung, Immunfehlregulation und vaskulärer Dysfunktion – drei Achsen, die miteinander interagieren und sich gegenseitig verstärken14,15, 16,17,18

Nach einer Schädigung des Lungengewebes infiltrieren Immunzellen die Verletzungsstelle. Profibrotische Mediatoren und proinflammatorische Zytokine werden ausgeschüttet.14,15,16,17 Fibroblasten proliferieren, migrieren und differenzieren sich zu Myofibroblasten, die überschüssige extrazelluläre Matrix (ECM) ablagern.14,15,16,17
Die Folge: das Gewebe versteift und verliert seine Funktion.14,15,16  Gleichzeitig trägt eine vaskuläre Dysfunktion durch pathophysiologische endotheliale Veränderungen zur Destabilisierung bei.18,19 Diese Prozesse können sich selbst verstärken und so einen Kreislauf erzeugen, der ohne gezieltes Eingreifen nicht zu stoppen ist.14,16

 

Lungenfibrose: komplexes Zusammenspiel aus fortschreitender Fibrose, Immundysregulation und Vaskulopathie14,15,16,17,18

Infografik zum Zusammenspiel aus fortschreitender Fibrose, Immundysregulation und Vaskulopathie

 

Neuesten Erkenntnissen zufolge ist das zyklische Adenosinmonophosphat (cAMP) ein entscheidender intrazellulärer Botenstoff in diesem Prozess. Es wirkt als zentraler Regulator der Fibroblastenaktivität, der Immunreaktion und der vaskulären Stabilität.12,19

cAMP fungiert bei der Lungenfibrose als Schlüsselregulator der Fibroblastenaktivität, der Immunreaktion und der vaskulären Stabilität12,19 

Lungenfibrose ist gekennzeichnet durch fortschreitende Fibrose, Immundysregulation und Vaskulopathie

 

Das Enzym PDE4B – ein Mitglied der Phosphodiesterase-4-Familie, das besonders stark in Lungen- und Immunzellen exprimiert wird – baut cAMP ab.12,19 Neueste Forschungsergebnisse zu Lungenfibrose zeigen, dass ein dauerhaft niedriger cAMP-Spiegel die folgenden Prozesse verstärkt:12,17,19,20

  • Fibrose: Fibroblastenproliferation, Myofibroblasten-Differenzierung, ECM-Synthese12,17,19
  • Immunfehlregulation: Synthese proinflammatorischer Zytokine, Immunzellinfiltration, Neutrophilen-Degranulation, T-Zell-Proliferation12,19
  • Vaskulopathie: Mikrovaskuläre Permeabilität, gestörte Endothelbarriere-Integrität19,21,22

 

PDE4B baut cAMP ab, was zu niedrigen cAMP-Spiegeln führt und eine Verstärkung von Fibrose, Immunfehlregulation sowie vaskuläre Instabilität zur Folge hat12,17,19,20,21,22

Infografik: PDE4B baut cAMP ab, was zu niedrigen cAMP-Spiegeln führt und eine Verstärkung von Fibrose, Immunfehlregulation sowie vaskuläre Instabilität zur Folge hat

 

Diese Erkenntnisse bilden die wissenschaftliche Grundlage für neue therapeutische Strategien, die gezielt in diesen Regelkreis eingreifen könnten.

Wie entsteht Lungenfibrose auf molekularer Ebene?

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Erfahren Sie im Video nach Login wie das Enzym PDE4B im Zusammenspiel von Fibrose, Immunregulation und vaskulärer Dysfunktion als therapeutisches Target dienen kann. 

Aktuelle Studien zur Lungenfibrose: Ein Signal für Veränderung

Was im Labor als molekulare Signalkette identifiziert wurde, zeigt nun in klinischen Studien reale Auswirkungen auf Lungenfunktion und Prognose von Patient:innen mit PPF und IPF. Die molekularen Erkenntnisse zu PDE4B werden zunehmend in klinisch relevante Konzepte überführt – mit messbaren Konsequenzen für die tägliche Praxis.

Die Ergebnisse aktueller Phase-III-Studien legen nahe, dass ein gezielter Eingriff in diesen Signalweg bei Patient:innen mit progredienter Lungenfibrose einen substanziellen klinischen Unterschied bewirken kann.1,2 Untersucht wurden 1.177 Patient:innen mit idiopathischer Lungenfibrose sowie 1.176 Patient:innen mit progredienter Lungenfibrose (PPF) – einschließlich Patient:innen mit autoimmuner ILD bei SSc, RA, Myositis und weiteren Grunderkrankungen.

Die Ergebnisse beider Studien wurden im New England Journal of Medicine publiziert und auf dem American Thoracic Society (ATS) International Congress 2025 präsentiert.1,2
 

Was bedeuten diese Ergebnisse für Ihre Praxis? 
Die vollständigen Studiendaten – einschließlich Subgruppenanalysen, Wirksamkeits- und Sicherheitsdaten sowie klinischer Implikationen – stehen Fachkreisen nach Login zur Verfügung.

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Medikamentöse Behandlung der Lungenfibrose neu gedacht

Die Anforderungen an ein modernes Medikament bei Lungenfibrose sind hoch – und gehen heute über die reine Verlangsamung der Fibrose hinaus. Ärzt:innen brauchen Behandlungsmöglichkeiten, die:

  • auf mehrere pathophysiologische Komponenten gleichzeitig wirken: Fibrose, Entzündung und vaskuläre Dysfunktion
  • wirksam die FVC-Progression bremsen – konsistent und früh
  • das Mortalitätsrisiko senken – und das bereits früh im Krankheitsverlauf
  • gut verträglich sind – mit niedrigen Abbruchraten
  • kein engmaschiges Labormonitoring erfordern

Aktuelle Forschungsergebnisse zu PDE4B deuten darauf hin, dass ein innovativer Therapieansatz diesen Anforderungen gerecht werden könnte.

Ein neuer Therapieansatz zeichnet sich ab

International hat sich die Forschungslandschaft rund um die Lungenfibrose in den vergangenen Monaten maßgeblich verändert. Auf Basis der klinischen Evidenz aus den beiden großen Phase-III-Studien zeichnet sich weltweit ein neues Medikament gegen Lungenfibrose ab, dass das therapeutische Spektrum bei PPF und IPF erweitern kann.

Boehringer Ingelheim, seit Jahrzehnten führend in der Erforschung von Atemwegserkrankungen, hat mit diesem Studienprogramm die bislang umfangreichste klinische Evidenz zur Behandlung progredienter Lungenfibrosen generiert.

 

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Relevanz der Lungenfibrose Therapie für verschiedene Fachrichtungen

Lungenfibrose ist keine Erkrankung einer einzigen Fachrichtung. Früherkennung, Diagnose und Therapie erfordern enge interdisziplinäre Zusammenarbeit – die deutschen Leitlinien empfehlen ausdrücklich das multidisziplinäre ILD-Board.5,6

Bild mit Ärzt:innen verschiedener Fachrichtungen am Besprechungstisch


Die Pneumologie trägt die Hauptverantwortung für Diagnose, Stufentherapie und Verlaufsbeobachtung der IPF und PPF. Neue Studienergebnisse zur Lungenfibrose-Therapie sind von unmittelbarer Relevanz für pneumologische Therapieentscheidungen.

Patient:innen mit systemischen Autoimmunerkrankungen entwickeln häufig eine ILD mit progredientem Verlauf (PPF). Frühzeitiges Screening in der Rheumatologie  – insbesondere bei SSc (ILD-Prävalenz ~50 %), Myositis (IIM: 30–75 %) und RA (10 %) – regelmäßiges Monitoring und rechtzeitige Therapieinitiierung entscheiden über den weiteren Krankheitsverlauf.5,6,23

Die Allgemeinmedizin spielt eine Schlüsselrolle bei der Früherkennung: Chronischer trockener Husten, progrediente Belastungsdyspnoe und inspiratorisches Knisterrasseln sind Warnsignale, die den Weg zur weiterführenden Diagnostik bahnen. Jeder Monat frühere Diagnose bedeutet für Patient:innen wertvolle Zeit.

Das HRCT ist das zentrale bildgebende Instrument in der ILD-Diagnostik. UIP- und wahrscheinliche UIP-Muster gelten als diagnostisch für IPF; non-UIP-Muster lösen die multidisziplinäre Diskussion aus. Radiolog:innen sind oft die Ersten, die fibrotische Muster identifizieren – eine Verantwortung mit direkten therapeutischen Konsequenzen.

Trennbalken mit Farbverlauf von pink zu lila

Informationen für Patient:innen & Angehörige

Sie sind Patient:in oder Angehörige:r und suchen verständliche Informationen zur Lungenfibrose?

Häufig gestellte Fragen zur Lungenfibrose-Therapie

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Die idiopathische Lungenfibrose (IPF) ist eine spezifische, progrediente ILD-Form mit unbekannter Ursache. Die progrediente pulmonale Fibrose (PPF) ist ein übergeordneter Begriff für verschiedene ILD-Formen – auch im Rahmen von Autoimmunerkrankungen (SSc, RA, Myositis u. a.) –, die trotz Therapie einen progredienten Verlauf zeigen. Beide Erkrankungsformen stellen Betroffene und Behandelnde vor ähnliche klinische Herausforderungen: irreversibler Lungenfunktionsverlust und hohe Mortalität.

Aktuell stehen für IPF und PPF antifibrotische Therapien zur Verlangsamung der Lungenfunktionsabnahme zur Verfügung. Deren Einsatz wird durch Verträglichkeitsprobleme und das Erfordernis regelmäßiger Laborkontrollen limitiert. Aktuelle Forschungsergebnisse deuten auf neue therapeutische Ansätze hin, die das bisherige Behandlungsspektrum substanziell erweitern könnten. Detaillierte Informationen zur neuen Therapieoption erhalten Sie nach Login.

Zwei große Phase-III-Studien mit insgesamt mehr als 2.300 Patient:innen haben neue Evidenz zur Wirksamkeit und Sicherheit einer neuen Therapieoption geliefert. Die Ergebnisse wurden im New England Journal of Medicine publiziert. Vollständige Studiendaten stehen Fachkreisen nach Login zur Verfügung.

Lungenfibrose ist eine interdisziplinäre Erkrankung. Pneumolog:innen, Rheumatolog:innen, Allgemeinmediziner:innen und Radiolog:innen sind gleichermaßen gefordert. Frühzeitige Diagnose, enge Zusammenarbeit im ILD-Board und eine abgestimmte Therapieentscheidung sind entscheidend für die Prognose der Patient:innen.

Am 19. August 2026 findet von 18:30 bis 20:00 Uhr ein kostenloses interdisziplinäres Online-Live-Event statt (Livestream aus Ingelheim). Als renommierte Referierende führen Sie Prof. Riemekasten (Rheumatologie) sowie Prof. Behr und Prof. Gläser (beide Pneumologie) durch das Thema. Die Veranstaltung richtet sich an Ärzt:innen aus Pneumologie, Rheumatologie, Allgemeinmedizin und Radiologie. Jetzt kostenlos anmelden

Ergebnisse einer Phase-III-Studie bei progredienter pulmonaler Fibrose (PPF)

Wirksamkeit

Phase-III-Studie bei progredienter pulmonaler Fibrose

Lesen Sie hier die wichtigsten Phase-III-Ergebnisse einer Studie zur progredienten pulmonalen Fibrose (PPF) nach.

Ergebnisse der Phase-III-Studie bei idiopathischer Lungenfibrose (IPF)

Wirksamkeit

Phase-III-Studie bei idiopathischer Lungenfibrose

Lesen Sie hier die wichtigsten Phase-III-Ergebnisse einer Studie zur idiopathischen Lungenfibrose (IPF) nach. 

Studiendaten und Verträglichkeit bei der Behandlung von Lungenfibrose

Verträglichkeit

Rolle der Verträglichkeit bei der Behandlung von PPF und IPF

Verträglichkeit & Therapieerfolg bei der Behandlung von progredienter Lungenfibrose: Erfahren Sie mehr über die Studiendaten.

Dosierung und Anwendung bei PPF und IPF

Dosierung

Dosierung und Anwendung bei PPF und IPF: Ihr Praxis-Guide

Zweimal täglich, oral, mit oder ohne Mahlzeit – ein Einnahmeschema, das Ihren Alltag und den Ihrer Patient:innen erleichtert.

Referenzen
  • 1 Richeldi L et al., N Engl J Med. 2025;392:2193–202.
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07/2026

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