Produkte

Produkte

Chronische Nierenkrankheit: der unterschätzte Risikofaktor

Die chronische Nierenkrankheit (CKD) ist ein stiller aber einflussreicher Gigant unter den Komorbiditäten: Oft übersehen, unbehandelt im Schatten anderer Diagnosen – und doch mit erheblichem Einfluss auf kardiovaskuläre Erkrankungen.

Erfahren Sie, welche Risiken eine verspätete oder fehlende Behandlung der CKD birgt und wie die Erkrankung das Outcome anderer Diagnosen beeinflussen kann. Unser Ziel: der chronischen Nierenkrankheit, dem Elefanten im Raum, die Aufmerksamkeit zu geben, die erforderlich ist. Für eine leitliniengerechte und vorausschauende Versorgung Ihrer Patient:innen.

Wie gut ist Ihr aktuelles CKD-Management aufgestellt?

Testen Sie sich selbst:
Wie gut ist Ihr aktuelles CKD-Management aufgestellt?

Schon fertig – schauen wir uns nun an, wie viel Raum der stille Gigant CKD einnimmt:

  1. Welche Auswirkungen einer chronischen Nierenerkrankung auf das kardiovaskuläre Risiko bei Patient:innen mit Herzinsuffizienz sind Ihnen bekannt?
A
Keine
B
Grundsätzlich erhöhte kardiovaskuläre Mortalität
C
CKD erhöht Herz-Kreislauf-Risiken wie Erkrankungen der Koronararterien, Schlaganfall, Herzversagen, Arrhythmie und plötzlichen Herztod
Bitte erst eine Antwort auswählen.
  1. In welchen Fällen überweisen Sie bei CKD an einen Facharzt bzw. ordnen eine Mitbehandlung an?
A
Je nach Symptomatik im Einzelfall
B
In der Regel nicht
C
Bei erniedrigter eGFR oder erhöhter UACR immer Information an den Haus- oder Facharzt
Bitte erst eine Antwort auswählen.
  1. Eine Patientin mit einer über 3 Monate anhaltenden eGFR von 48 ml/min/1,73m2 und einer UACR von 130 g/g stellt sich vor. Wie beurteilen Sie nur anhand dieser beiden Werte das Risiko für ein Herzversagen?
A
Das Risiko ist erhöht
B
Aufgrund dieser Werte ist keine Aussage möglich
C
Die Werte sprechen nicht für ein erhöhtes Risiko
Bitte erst eine Antwort auswählen.
  1. Wie sind die Werte der Patientin (3 Monate anhaltende eGFR von 48 ml/min/1,73m2 und eine UACR von 130 g/g) gemäß aktuellen Leitlinien zu beurteilen?
A
Die Werte sind nicht behandlungsbedürftig
B
Die Leitlinien empfehlen eine Behandlung der CKD
C
Die Werte können erstmal weiter beobachtet werden
Bitte erst eine Antwort auswählen.
  1. Unter welchen Voraussetzungen erwähnen Sie CKD im Entlassungsbrief?
A
Bei erniedrigter eGFR oder erhöhter UACR
B
Das mache ich in der Regel nicht
C
Die Werte können erstmal weiter beobachtet werden
Bitte erst eine Antwort auswählen.
0–3 Punkte:
Schön, dass Sie sich mit dem Thema chronische Nierenerkrankung auseinandersetzen. Wenn Sie diesem „stillen Giganten“ künftig noch weniger Raum geben möchten: Hier finden Sie praxisnahe Informationen, die die Prognose für Ihre Patient:innen nachhaltig beeinflussen können.
4–7 Punkte:
Sehr gut – CKD ist in Ihrer klinischen Entscheidungsfindung bereits präsent.
Erfahren Sie hier, wie sich durch leitlinienempfohlene Therapien – wie die SGLT2-Inhibition – zusätzliche Möglichkeiten eröffnen, um das Risiko des „stillen Giganten“ CKD für Ihre Patient:innen weiter zu minimieren.
8–10 Punkte:
Bravo! CKD ist bei Ihnen fester Bestandteil einer vorausschauenden kardiovaskulären Therapie. Mit diesem ganzheitlichen Blick halten Sie den „stillen Giganten“ CKD klein und schaffen optimale Voraussetzungen, um Therapieerfolge abzusichern und die Prognose Ihrer Patient:innen langfristig zu verbessern. Hier finden Sie klinische Studien zu SGLT2-Inhibitoren und weiterführende Informationen zur chronischen Nierenkrankheit.

12/2025

Vault id: PC-DE-118703

Vault id: PC-DE-118703