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Chronische Nierenkrankheit: der unterschätzte Risikofaktor
Die chronische Nierenkrankheit (CKD) ist ein stiller aber einflussreicher Gigant unter den Komorbiditäten: Oft übersehen, unbehandelt im Schatten anderer Diagnosen – und doch mit erheblichem Einfluss auf kardiovaskuläre Erkrankungen.
Erfahren Sie, welche Risiken eine verspätete oder fehlende Behandlung der CKD birgt und wie die Erkrankung das Outcome anderer Diagnosen beeinflussen kann. Unser Ziel: der chronischen Nierenkrankheit, dem Elefanten im Raum, die Aufmerksamkeit zu geben, die erforderlich ist. Für eine leitliniengerechte und vorausschauende Versorgung Ihrer Patient:innen.
Wie gut ist Ihr aktuelles CKD-Management aufgestellt?
Testen Sie sich selbst:
Wie gut ist Ihr aktuelles CKD-Management aufgestellt?
Schon fertig – schauen wir uns nun an, wie viel Raum der stille Gigant CKD einnimmt:
- Welche Auswirkungen einer chronischen Nierenerkrankung auf das kardiovaskuläre Risiko bei Patient:innen mit Herzinsuffizienz sind Ihnen bekannt?
- In welchen Fällen überweisen Sie bei CKD an einen Facharzt bzw. ordnen eine Mitbehandlung an?
- Eine Patientin mit einer über 3 Monate anhaltenden eGFR von 48 ml/min/1,73m2 und einer UACR von 130 g/g stellt sich vor. Wie beurteilen Sie nur anhand dieser beiden Werte das Risiko für ein Herzversagen?
- Wie sind die Werte der Patientin (3 Monate anhaltende eGFR von 48 ml/min/1,73m2 und eine UACR von 130 g/g) gemäß aktuellen Leitlinien zu beurteilen?
- Unter welchen Voraussetzungen erwähnen Sie CKD im Entlassungsbrief?
Erfahren Sie hier, wie sich durch leitlinienempfohlene Therapien – wie die SGLT2-Inhibition – zusätzliche Möglichkeiten eröffnen, um das Risiko des „stillen Giganten“ CKD für Ihre Patient:innen weiter zu minimieren.