Chronische Nierenkrankheit

Therapiegebiete & Indikationen

Chronische Nierenkrankheit

SGLT2-Hemmer bei chronischer Nierenkrankheit und niedriger Albuminurie

Der klinische Verlauf einer chronischen Nierenkrankheit (CKD) wird maßgeblich durch die glomeruläre Filtrationsrate (eGFR) und das Vorliegen einer Albuminurie beeinflusst.1 Die Albuminurie ist dabei ein Prädikator für die Geschwindigkeit des fortschreitenden Nierenfunktionsverlusts.1 Ein bedeutender Anteil der CKD-Patientinnen und -Patienten weist jedoch keine erhöhte UACR auf: Laut Daten aus dem deutschen Versorgungsalltag betrifft dies ca. 43 % der Patientinnen und Patienten in nephrologischer Betreuung.2 Analysen untersuchten die kardiorenale Wirksamkeit eines SGLT2-Hemmers bei diesem Patientenkollektiv.3,4

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CKD = chronische Nierenkrankheit
SGLT2 = Natrium-Glucose-Cotransporter-2
UACR = Albumin-Kreatinin-Quotient

Referenzen
  • 1 Kidney Disease: Improving Global Outcomes (KDIGO) CKD Work Group. Kidney Int 2024; 105(4S): S117–S314.
  • 2 Titze S et al. Nephrol Dial Transplant 2015; 30(3): 441–451.
  • 3 Herrington WG et al. N Engl J Med 2023; 388(2): 117–127 (inklusive Supplement).
  • 4 Herrington et al. Lancet Diabetes Endocrinol 2025; 13(12): 1003–1014 (inklusive Supplement).

01/2026

Vault id: PC-DE-118355

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