Therapiegebiete & Indikationen
Herzinsuffizienz
SGLT2-Hemmer bei kardiorenalen Risiken
Die Behandlungen kardiovaskulärer und nephrologischer Erkrankungen sind untrennbar miteinander verbunden: 46 % der Patientinnen und Patienten mit chronischer Nierenkrankheit (CKD) sind gleichzeitig von chronischer Herzinsuffizienz betroffen.1 Andersherum hat etwa die Hälfte der Menschen mit Herzinsuffizienz eine begleitende CKD.2 Eine eingeschränkte Nierenfunktion geht dabei mit einem deutlich erhöhten Risiko für kardiovaskuläre Ereignisse einher.3,4 Aus diesem Grund ist der Erhalt der Nierenfunktion integraler Bestandteil einer ganzheitlichen kardiologischen Behandlung.
Erfahren Sie im Fachkreiseportal mehr dazu, welche kardiorenalen Vorteile SGLT2-Hemmer bieten und welche Patientengruppen profitieren können.
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CKD = chronische Nierenkrankheit
SGLT2 = Natrium-Glucose-Cotransporter-2
Fußnoten
- 1 Stellmacher L et al. J Cardiovasc Dev Dis 2025; 12(11): 448.
- 2 Vijay K et al. Cardiorenal Med 2022; 12(1): 1–10.
- 3 House AA et al. Kidney Int 2019; 95(6): 1304–1317.
- 4 Fox CS et al. Lancet 2012; 380(9854): 1662–1673.