Therapiegebiete & Indikationen
Lungenfibrose
DGIM 2026: Lungenfibrose & ILD – Früherkennung in der Hausarztpraxis
Auch in diesem Jahr sind wir wieder auf dem Kongress der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) vom 18. – 21. April 2026 im RheinMain CongressCenter (RMCC) in Wiesbaden präsent. Der Kongress bietet eine hervorragende Plattform für den fachlichen Austausch und die Weiterbildung in allen Bereichen der Inneren Medizin. Wir laden Sie herzlich ein, an unserem Stand und insbesondere an unserem Symposium teilzunehmen, um Ihre Expertise in der Früherkennung von interstitiellen Lungenerkrankungen (ILD) und speziell der Lungenfibrose zu schärfen, offene Fragen zu klären und wertvolle CME-Punkte zu sammeln.
Warum die Früherkennung von Lungenfibrose so entscheidend ist: Die Rolle Ihrer Hausarztpraxis
Die Lungenfibrose ist eine tückische und oft lebensbedrohliche Erkrankung, die durch eine fortschreitende Vernarbung des Lungengewebes gekennzeichnet ist. Diese progredient fibrosierende Entwicklung führt zu einem irreversiblen Verlust der Lungenfunktion.1 Die Mortalität bei Erkrankungen wie der idiopathischen Lungenfibrose (IPF) ist alarmierend hoch, oft schlimmer als bei vielen Krebsarten, mit einem medianen Überleben von nur 3 bis 5 Jahren nach der Diagnose.2,3
Hier kommt Ihrer hausärztlichen Praxis eine unschätzbare Rolle zu. Sie sind in der Regel die erste Anlaufstelle für Patient:innen mit unspezifischen respiratorischen Symptomen wie anhaltendem trockenem Husten und somit der Schlüssel zur frühzeitigen Diagnose. Jeder verlorene Monat bedeutet unwiederbringlich zerstörte Lungenfunktion und eine Verschlechterung der Prognose für Ihre Patient:innen. Es ist von größter Bedeutung, die Weichen für eine spezialisierte Behandlung so früh wie möglich zu stellen.4,5
Unser Symposium auf der DGIM 2026: Was Sie schon immer über ILD wissen wollten, aber bisher nicht zu fragen wagten
Wir laden Sie herzlich zu unserem spannenden Symposium am 18. April 2026 von 12:45 bis 13:45 Uhr ein. Unter dem Hauptthema „Was Sie schon immer über ILD wissen wollten, aber bisher nicht zu fragen wagten: Lungenfibrose in der Hausarztpraxis" erwarten Sie mehrere kurzweilige Beiträge und eine abschließende Diskussionsrunde:
Quo Vadis – die ILD in der Hausarztpraxis: Wirklich ein Kolibri?
12:45–13:00 Uhr
Science Slam ILD – die Pneumologie räumt auf!
13:00–13:10 Uhr
Science Slam Rheuma – die Rheumatologie räumt mit!
13:10–13:20 Uhr
Was Sie schon immer über ILD wissen wollten, aber bisher nicht zu fragen wagten: Interdisziplinäre Diskussion
13:20–13:45 Uhr
Ihre ILD-Fragen verdienen Antworten – nutzen Sie den direkten Expert:innen-Austausch vor Ort in Wiesbaden!
Rückblick ins letzte Jahr
DGIM 2025 – Lungenfibrose: (k)ein Spiel auf Zeit!
Auf dem Kongress der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) 2025 hat Boehringer Ingelheim ein spannendes Symposium zum Thema Lungenfibrose veranstaltet.
Häufiger als gedacht, gefährlicher als viele Krebsarten – und doch oft erst spät erkannt: Lungenfibrose.2,6,7 Hinter diesem Begriff verbergen sich verschiedene Krankheitsentitäten mit unscheinbarem Beginn, wie Husten und Atemnot, aber teils dramatischen Folgen. Lungenfibrose ist eine häufige Todesursache bei Patient:innen mit rheumatoider Arthritis und betrifft rund 10 % dieser Patientengruppe.8,9
Wir haben das Industriesymposium im Rahmen des DGIM 2025 für Sie aufgezeichnet. Hier erfahren Sie die Antworten auf Fragen wie z. B.:
- Was sind die Symptome einer Lungenfibrose und wieso spielt die Auskultation in der Hausarztpraxis eine Schlüsselrolle?
- Wie gelingt die Früherkennung? Praxistipps vom Pneumologen
- Welchen Einfluss kann Rheuma auf die Lunge haben?
- Warum ist die intersdisziplinäre Zusammenarbeit von Fachärzt:innen so wichtig für das Outcome der Patient:innen?
Sehen Sie sich das Symposium mit Dr. Thomas Sanner, Dr. Johannes Krönig und Prof. Dr. Elisabeth Märker-Hermann nach Anmeldung in voller Länge an.
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Referenzen
- 1 Cottin V et al., Eur Respir Rev. 2018;27:180076.
- 2 Vancheri C et al., Eur Respir J. 2010;35:496–504.
- 3 Martinez FJ et al., Nat Rev Dis Primers. 2017;3:17074.
- 4 Brereton CJ et al., ERJ Open Res 6:00120-2020.
- 5 Cano-Jiménez et al. Sci Rep 2021;11:9184.
- 6 Wijsenbeek M, Cottin V. N Engl J Med 2020;383: 958–968.
- 7 Lamas DJ et al., Am J Respir Crit Care Med. 2011;184:842–847.
- 8 Ewig S, Bollow M. Z Rheumatol. 2021;80(1):S13–S32.
- 9 Behr J et al., Pneumologie 2023;77(02):94–119.