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Herzinsuffizienz: 
Protektives Potenzial der SGLT2-Hemmung durch frühe Therapie besser ausschöpfen

Sonderpublikation von Kompakt Kardiologie

SGLT2-Hemmer haben sich bei chronischer Herzinsuffizienz (HI) bewährt – unabhängig von der linksventrikulären Ejektionsfraktion.1,2 Sie wirken zusätzlich stabilisierend auf die Nierenfunktion und verbessern die Stoffwechselsituation bei Typ-2-Diabetes.3–5

Erfahren Sie in der neuen Sonderpublikation Kompakt Kardiologie, wie die kürzlich auf dem ESC-HFA-Kongress präsentierte retrospektive Kohortenstudie EMPACE® neue Erkenntnisse zum Einsatz von SGLT2-Hemmern bei HI liefert und warum frühe Therapie gerade angesichts bestehender Versorgungslücken entscheidend ist.

ESC = European Society of Cardiology
HFpEF = Herzinsuffizienz mit erhaltener Ejektionsfraktion
HFrEF = Herzinsuffizienz mit reduzierter Ejektionsfraktion
HI = Herzinsuffizienz
LVEF = linksventrikuläre Ejektionsfraktion
SGLT2 = Natrium-Glucose-Cotransporter-2
SGLT2i = Natrium-Glucose-Cotransporter-2-Hemmer

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Referenzen
  • 1 Packer M et al. N Engl J Med 2020; 383(15): 1413–1424.
  • 2 Anker SD et al. N Engl J Med 2021; 385(16): 1451–1461.
  • 3 Zinman B et al. N Engl J Med 2015; 373(22): 2117–2128.
  • 4 Fachinformation Jardiance® (Empagliflozin), aktueller Stand.
  • 5 Herrington WG et al. N Engl J Med 2023; 388(2): 117–127.

08/2026